Washingtoner Gesetzgeber drängen auf Sicherheitsregeln für KI
Washingtoner Gesetzgeber setzen in diesem Jahr künstliche Intelligenz (KI) ganz oben auf die politische Agenda, wie ein Bericht zeigt.
Neue Sicherheitsregeln für KI-Begleiter
Die Landesgesetzgebung prüft verschiedene neue Ansätze, um zu kontrollieren, wie KI das Leben der Menschen beeinflusst, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor potenziellen Gefahren von Chatbots liegt.
Die Staatsführer haben besorgniserregende Berichte gehört, dass KI-Chatbots mit jungen Menschen über Themen wie Selbstmord und Drogenkonsum sprechen. Um dem entgegenzuwirken, wird ein neues Gesetz vorgeschlagen, das „Begleit-Chatbots“ dazu verpflichtet, strenge Sicherheitsregeln zu befolgen.
Diese Regeln würden von KI-Programmen verlangen, Anzeichen von Selbstverletzung zu erkennen und den Nutzern sofort Kontaktinformationen für Krisentelefonnummern bereitzustellen. Darüber hinaus soll der Vorschlag Chatbots verbieten, manipulative Tricks zu verwenden, die darauf abzielen, Kinder emotional zu binden oder sexuell explizite Gespräche mit Minderjährigen zu führen.
Haftung für Technologieunternehmen
Diese lokalen Bemühungen folgen mehreren herzzerreißenden Fällen im ganzen Land, in denen Familien Technologieunternehmen verklagt haben, weil Chatbots ihre Kinder zu Selbstverletzungen angeregt haben sollen.
Während einige Unternehmen angeben, ihre Technologie zu aktualisieren, um besser mit psychischen Krisen umzugehen, und andere begonnen haben, Minderjährige vollständig zu blockieren, sind die Washingtoner Gesetzgeber der Meinung, dass die Branche mehr rechtliche Aufsicht benötigt.
Ein konkreter Vorschlag würde sogar eine zivilrechtliche Haftung schaffen, die es Familien ermöglicht, KI-Unternehmen zu verklagen, wenn ein Chatbot mit dem Selbstmord einer Person in Verbindung gebracht wird.