Die Treasury drängt auf eine „robuste“ Nutzung von KI im Bankwesen, jedoch auf „gradualer“ Basis
Das Finanzministerium plant, die Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) im Finanzdienstleistungssektor auf eine „graduale“, aber letztlich „robuste“ Weise voranzutreiben. Dies erklärte der Minister in einer Anhörung vor dem Kongress.
Einführung der KI im Finanzsektor
Das Finanzministerium hat in seinem Jahresbericht an den Kongress „Die Nutzung von künstlicher Intelligenz zur Förderung der finanziellen Stabilität“ als eines von vier zentralen Themen aufgeführt. Es wird empfohlen, dass die Behörden die KI-Arbeitsgruppe des Finanzstabilitätsaufsichtsrats nutzen, um „regulatorische Hindernisse“ zu identifizieren, die Finanzinstitute daran hindern, KI zu übernehmen.
Herausforderungen bei der verantwortungsvollen KI-Nutzung
Der Minister wies darauf hin, dass es noch viel zu lernen gebe, wenn es um KI gehe. Die Vorgehensweise sei daher, dass die Regulierungsbehörden „mit unseren privaten Partnern zusammenarbeiten, um die Implementierung schrittweise voranzutreiben“, was zu einer „robusten Nutzung von KI“ führen solle.
Der Minister betonte, dass KI ein großartiges Werkzeug sein könne, aber auch Risiken durch staatliche und nichtstaatliche Akteure birgt. Daher sei eine öffentlich-private Partnerschaft erforderlich, um diese Technologien verantwortungsbewusst zu nutzen.
Einführung von KI-Innovationslaboren
Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass mehrere Bundesfinanzbehörden interne KI-Innovationslabore schaffen, die als Testumgebungen dienen sollen, um KI-Projekte ohne unnötige regulatorische Belastungen zu testen.
Schlussfolgerung
Das Finanzministerium plant, eng mit dem Finanzsektor zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Technologie nicht zu weit von der Gesetzgebung abweicht. Dies geschieht in der Hoffnung, die KI-Nutzung zu verbessern und gleichzeitig die finanziellen Sicherheitsvorkehrungen zu stärken.