Transparenzfragen nach dem Inkrafttreten des KI-Grundgesetzes

AI-Grundgesetz löst 172 Transparenzanfragen aus

Seit der Einführung des AI-Grundgesetzes im letzten Monat sind über 170 Anfragen eingegangen. Am häufigsten wurden Fragen dazu gestellt, wie angegeben werden kann, ob ein Produkt KI verwendet.

Einführung der Unterstützungsstelle

Die zuständigen Behörden haben bekannt gegeben, dass im Zeitraum vom 22. bis 31. Januar insgesamt 172 Beratungen über die neu eingerichtete Unterstützungsstelle für das AI-Grundgesetz eingegangen sind. Davon entfielen 78 auf telefonische Beratungen und 94 auf Online-Anfragen. Die Unterstützungsstelle wurde eingerichtet, um Verwirrungen nach der Implementierung des AI-Grundgesetzes zu reduzieren und bietet Beratung sowie Unterstützung an.

Häufigste Anfragen

Bei telefonischen Beratungen gab es viele einfache Anfragen zum Online-Registrierungsprozess und der Verpflichtung zur Sicherstellung der KI-Transparenz. Bei den Online-Anfragen waren Fragen zur Verpflichtung zur Sicherstellung der KI-Transparenz (53 Fälle, 56,4 %) die häufigsten. Diese Verpflichtung erfordert von KI-Unternehmen, den Nutzern anzuzeigen, dass sie einen KI-gestützten Dienst nutzen und dass die Ergebnisse von KI generiert wurden.

Details zu den Anfragen

Zu den häufigsten Fragen gehörten unter anderem: „Fällt der Dienst, den ich derzeit nutze oder anbiete, unter die Verpflichtung zur Sicherstellung der Transparenz?“ sowie „Was sind die spezifischen Methoden zur Anzeige der Transparenz?“ Darüber hinaus erkundigten sich 17 % der Anfragen, ob die angebotenen Dienste unter Hochrisiko-KI fallen. Fragen zu Schlüsseldefinitionen, wie dem Unterschied zwischen KI-Unternehmen und Nutzern, machten ebenfalls 10,6 % aus.

Geplante Maßnahmen

Die Regierung plant, im März ein Q&A-Fallbuch zu verteilen, das häufig wiederkehrende Fragen, die über die Unterstützungsstelle eingegangen sind, zusammenfasst.

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