Regulierung von Künstlicher Intelligenz in South Carolina
Die Small Business Chamber of Commerce in South Carolina setzt sich für eine Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) ein, während die Gesetzgebungsperiode des Bundesstaates bevorsteht. Dies könnte zu einem Konflikt mit einer Exekutivordnung führen, die die staatliche Aufsicht über KI blockiert.
Risiken der Künstlichen Intelligenz
Der Präsident der Small Business Chamber of Commerce äußerte, dass KI ernsthafte Risiken mit sich bringt, die sofortige Maßnahmen auf staatlicher Ebene erfordern. Er betonte, dass es wichtig sei, Kinder vor der Gefahr der sexuellen Ausbeutung durch KI zu schützen und die daraus resultierenden psychischen Probleme zu verhindern.
Fokus auf Gesundheitswesen
Der Präsident wies darauf hin, dass 47 Bundesstaaten derzeit Gesetzentwürfe zur Regulierung der KI-Nutzung im Gesundheitswesen haben. Die Besorgnis über die Rolle der KI im Bereich der psychischen Gesundheit wächst.
Ein Bürger äußerte seine Unterstützung für eine Regulierung, insbesondere in Bezug auf Anwendungen im Bereich der psychischen Gesundheit. Er ist der Meinung, dass KI nicht als Anbieter für psychische Gesundheitsdienste eingesetzt werden sollte, da die Expertise eines Menschen nicht ersetzt werden kann.
Konflikt zwischen Bund und Ländern
Die Exekutivordnung des Präsidenten, die Staaten daran hindert, KI zu regulieren, zielt darauf ab, die Führungsrolle der USA in dieser Technologie aufrechtzuerhalten. Der Präsident der Small Business Chamber betonte jedoch, dass die Staaten nicht auf Maßnahmen auf Bundesebene warten können.
Es wird erwartet, dass ein rechtlicher Streit zwischen den Bundesstaaten, die KI-Regulierungen erlassen, und dem Präsidenten entsteht, was die Macht der Exekutivordnung auf die Probe stellen wird.