Starmer drängt auf Sicherheit für KI-Chatbots zum Schutz von Kindern

Starmer möchte, dass KI-Chatbots Online-Sicherheitsregeln einhalten

Der britische Premierminister möchte strenger gegen KI-Chatbots vorgehen, die schädliche Inhalte verbreiten. Er verpflichtet sich, sicherzustellen, dass diese Chatbots Gesetze einhalten, die zum Schutz von Kindern im Internet entwickelt wurden.

Die britische Regierung wird alle Anbieter von KI-Chatbots dazu bringen, Verantwortung für die Moderation und Verhinderung illegaler Inhalte zu übernehmen, gemäß dem Online-Sicherheitsgesetz. Dieses Gesetz gilt derzeit nur für Plattformen, auf denen Nutzer Inhalte miteinander teilen, wie soziale Medien, und nicht für private Chatbots.

Schließung von rechtlichen Schlupflöchern

„Die Regierung wird schnell handeln, um ein rechtliches Schlupfloch zu schließen und alle Anbieter von KI-Chatbots zu zwingen“, wird er in seiner Rede sagen. „Heute schließen wir Schlupflöcher, die Kinder in Gefahr bringen.“

Stärkung der Sicherheitsvorkehrungen

Die Regierung verstärkt die Bemühungen, insbesondere die Sicherheitsvorkehrungen für Kinder im Zeitalter der KI zu stärken. Letzte Woche erklärte der Premierminister, dass er ein Gesetz durchsetzen wird, das die Sexualisierung von Bildern von Personen ohne deren Zustimmung verbietet. Solche Inhalte, die von einem KI-Produkt generiert wurden, wurden als „ekelhaft und beschämend“ bezeichnet.

Zu den Maßnahmen könnten die Festlegung einer Mindestaltergrenze für soziale Medien und die Einschränkung von Funktionen wie unendlichem Scrollen gehören. Dies folgt der Konsultation der Regierung zum Wohlbefinden von Kindern im Internet.

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