Drittanbieter-KI-Risiken: Die Fragen, die CX vor der Unterzeichnung des Beschaffungsvertrags stellen muss
Finden Sie heraus, warum Führungskräfte unter Druck von Aufsichtsräten, Wettbewerbern und Anbietern oft hastig in KI investieren, ohne wirklich zu verstehen, wie sie funktioniert oder die richtigen Schutzmaßnahmen zu implementieren. Es wird erläutert, wie agentische KI und stark vernetzte Cloud-Systeme die Komplexität, das Risiko und die Bedenken der Verbraucher hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz erhöhen.
Praktische Aspekte der Drittanbieter-KI-Risiken
Hier erfahren Sie konkret, was Drittanbieter-KI-Risiken tatsächlich bedeuten, warum Kunden immer die Marke (und nicht den Anbieter) verantwortlich machen und wie es in Organisationen typischerweise zu Problemen kommt – von gebrochenen Arbeitsabläufen bis hin zu schlechter Kommunikation, wenn Vorfälle auftreten. Es werden wichtige Fragen genannt, die an Anbieter bezüglich Daten, Governance und Modellleistung gestellt werden sollten, sowie Hinweise, wie CX-Führungskräfte effektiver mit Sicherheit, Beschaffung, Finanzen und Recht arbeiten können.
Ein Aufruf zum Handeln
Der Artikel schließt mit einer eindringlichen Herausforderung: Hören Sie auf, wie der „Hase“ dem KI-Hype nachzujagen – und beginnen Sie damit, wie die „Schildkröte“ zu gewinnen, indem Sie einen langsameren, überlegten Ansatz wählen, der auf Vertrauen basiert.
Wenn Sie KI in Ihrem CX-Stack in Betracht ziehen, sind diese 30+ Minuten eine Investition, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.