Künstliche Intelligenz und Datenkontrolle im Asien-Pazifik-Raum
Künstliche Intelligenz (KI) verändert das globale Machtgefüge und zwingt Länder und Regionen, sich neuen Risiken und Chancen im Bereich der Datenverwaltung zu stellen. Im Asien-Pazifik-Raum hat ein Flickenteppich nationaler Datenvorschriften digitale Bruchlinien geschaffen.
Regulatorische Entwicklungen
Historisch gesehen haben viele Nationen flexible Richtlinien bevorzugt, doch die Landschaft verändert sich rapide. Südkorea hat sich als regionaler Vorreiter positioniert, indem es das KI-Grundgesetz erlassen hat, das erste umfassende KI-Gesetz in Asien, das ab Januar 2026 in Kraft tritt.
Datenhoheit
Die regulatorische Volatilität und geopolitische Unsicherheit haben Bedenken hinsichtlich der Datenhoheit in den Vordergrund gerückt. Im Wesentlichen bestimmt die Datenhoheit, wer die Autorität hat, Daten in einer zunehmend vernetzten und datengestützten Umgebung zu verwalten, darauf zuzugreifen und sie zu nutzen.
Fazit
Die Entwicklungen im Asien-Pazifik-Raum verdeutlichen die Notwendigkeit einer klaren und konsistenten Datenpolitik, um den Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf die Datenhoheit gerecht zu werden.