Projekt Liberty Institut wird vier Sitzungen beim Indien AI Impact Summit in Neu-Delhi leiten
Das Projekt Liberty Institut (PLI) wird eine führende Rolle beim Indien AI Impact Summit in Neu-Delhi im Februar übernehmen, einer Veranstaltung, die von der Regierung Indiens organisiert wird, um die internationale Zusammenarbeit zu stärken und sicherzustellen, dass Künstliche Intelligenz (KI) breite öffentliche Vorteile bringt.
Hauptsitzung des Gipfels (16. Februar)
In Partnerschaft mit dem Stanford Institut für menschenzentrierte künstliche Intelligenz und der Global Solutions Initiative wird PLI eine Hauptsitzung mit dem Titel „Vertrauen aufbauen: Digitale Infrastruktur für das KI-Zeitalter“ moderieren. Die Diskussion konzentriert sich darauf, wie KI die Souveränität für Einzelpersonen, Gemeinschaften und Nationen neu gestaltet und wie Regierungen die KI-Innovation besser mit dem öffentlichen Interesse in Einklang bringen können.
Die Redner umfassen unter anderem:
- Dr. Tomicah Tillemann, Präsident, Projekt Liberty Institut
- Sarah Nicole, Policy und Research Managerin, Projekt Liberty Institut
- Dr. Supheakmungkol Sarin, Mitbegründer, AI Safety Asia
- Dr. Arvind Gupta, Mitbegründer, Digital India Foundation
- Robert Opp, Chief Digital Officer, Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen
- Vidisha Mishra, Direktorin für globale Outreach und Politik, Global Solutions Initiative
„Das Projekt Liberty Institut möchte sicherstellen, dass KI das menschliche Wohlergehen und die menschliche Handlungsfähigkeit fördert“, sagte Tillemann. „Der Indien AI Impact Summit ist eine Gelegenheit, Koalitionen zu schmieden, die dieses Ziel erreichen können. Kein Land oder Unternehmen sollte allein die Zukunft der KI bestimmen.“
Einladungs-only Nebenveranstaltungen
In Zusammenarbeit mit Chatham House, der Global Solutions Initiative und dem Aapti Institut wird PLI am 17. Februar eine Sitzung mit dem Titel „Kollektive KI-Governance: Multilaterale Ansätze für eine fragmentierte Welt“ abhalten. Diese Veranstaltung bringt Regierungen, internationale Organisationen und politische Führungspersönlichkeiten zusammen, um multilaterale Ansätze zur kollektiven KI-Governance zu untersuchen.
Am 18. Februar findet eine weitere Sitzung statt, die von IT for Change und dem australischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel ko-organisiert wird. Diese Sitzung konzentriert sich auf politische und institutionelle Rahmenbedingungen, die Regierungen nutzen können, um sicherzustellen, dass digitale öffentliche Infrastrukturen und KI öffentlichen Nutzen bringen.
Am 20. Februar folgt eine weitere Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Social Web Foundation, der Modal Foundation, Public AI und der Observer Research Foundation, um zu erörtern, wie offene soziale Protokolle die Benutzerhoheit im KI-vermittelten Web sichern können.
Schlussfolgerung
Die Teilnahme des Projekt Liberty Instituts am Indien AI Impact Summit unterstreicht sein Engagement für menschenzentrierte KI-Governance und den Aufbau dauerhafter Koalitionen in strategischen Ländern, die die digitale Zukunft der Welt gestalten.