Pentagon drängt auf die Einhaltung von KI-Vorgaben
Der Pentagon verstärkt seine Position zur legalen Nutzung von künstlicher Intelligenz, insbesondere von einem bestimmten Anbieter, da die Frist naht, bis zu der das Unternehmen den Richtlinien des Militärs entsprechen muss. Ein Sprecher des Pentagon stellte klar, dass die Militärs Compliance anstrebt, ohne dabei rechtliche und ethische Standards zu gefährden.
Position des Pentagon
Der Sprecher des Pentagon betonte in den sozialen Medien, dass es keine Absicht gibt, KI für Massenüberwachung oder autonome Waffen zu nutzen. Dies steht im Einklang mit den Richtlinien des Anbieters. Diese Maßnahme erfolgt, während das Unternehmen als letzter Anbieter gilt, der seine Technologie noch nicht mit einem neuen militärischen Netzwerk geteilt hat.
Wichtige Treffen und Entscheidungen
In einem entscheidenden Treffen mit dem CEO des Unternehmens betonten die Verteidigungsbehörden mögliche Maßnahmen, einschließlich der Einstufung des Unternehmens als Risiko in der Lieferkette. Das Pentagon bleibt in seiner operativen Autonomie fest und fordert eine Entscheidung bis Freitag, um die Beziehungen aufrechtzuerhalten oder zu beenden.
Fazit
Die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und deren Integration in militärische Anwendungen werfen wichtige Fragen zu Ethik und Compliance auf. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen den Anforderungen des Pentagon rechtzeitig nachkommen kann, um die Zusammenarbeit fortzusetzen.