PEER erkundigt sich nach dem Einsatz von KI durch die EPA
Public Employees for Environmental Responsibility (PEER) hat am 5. März 2026 bekanntgegeben, dass durch rechtliche Vertretung eine Reihe von Anfragen gemäß dem Freedom of Information Act (FOIA) bei der U.S. Environmental Protection Agency (EPA) eingereicht wurden. Ziel dieser Anfragen ist es, Aufzeichnungen darüber zu erhalten, wie die Behörde Werkzeuge der künstlichen Intelligenz (KI) innerhalb ihrer Belegschaft und regulatorischen Programme einsetzt.
Ziel der Anfragen
PEER strebt Klarheit darüber an, ob und wie KI-Systeme zur Analyse von Mitarbeiterkommunikationen, zur Berichterstattung über antitrumpistische Stimmungen und zur Unterstützung bei der Bewertung der Chemikaliensicherheit sowie anderer regulatorischer Entscheidungen eingesetzt werden.
Die Anfragen umfassen unter anderem:
- Aufzeichnungen über die Integration externer KI-Werkzeuge in die Systeme der EPA.
- Listen von Schlüsselwörtern, Stimmungsmarkern oder Compliance-Dashboards, die zur Analyse von Mitarbeiterkommunikationen verwendet werden.
- KI-generierte Berichte oder Dashboards, die Mitarbeiter basierend auf „ideologischer Neutralität“ oder ähnlichen Metriken kategorisieren oder bewerten.
- Aufzeichnungen zu den chemischen Bewertungen der EPA und dem Einsatz von KI, einschließlich KI-Screening-Tools für sieben Chemikalien.
- Korrespondenz zwischen der Führung der EPA und dem Chief AI Officer bezüglich des Einsatzes von KI in der Überwachung der Belegschaft oder in regulatorischen Kontexten.
Öffentliche Verfügbarkeit der Aufzeichnungen
PEER und die rechtliche Vertretung werden die relevanten Aufzeichnungen öffentlich zugänglich machen, sobald sie diese erhalten.