Nur 12 % der großen Unternehmen führen den Wandel zur KI-Autonomie an

Nur 12 % der großen Unternehmen führen den Wandel zur KI-Autonomie an

Neue Forschungsergebnisse zeigen vier entscheidende Faktoren, um über die Experimentierphase mit KI hinauszugehen und die Grundlage für das autonome Unternehmen zu schaffen.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie führende Organisationen künstliche Intelligenz (KI) nutzen, um ihre Betriebsabläufe und ihr Wachstum neu zu gestalten. Basierend auf Erkenntnissen von mehr als 500 Führungskräften hebt die Studie die spezifischen Verhaltensweisen der führenden 12 % der Unternehmen hervor. Diese Unternehmen navigieren erfolgreich auf dem Weg zum autonomen Unternehmen, in dem agentische KI in die Kernabläufe integriert ist und die Technologie zusammen mit den Menschen entscheidet, handelt und lernt.

Der Weg zum autonomen Unternehmen: Versprechen und Hindernisse

Mindestens ein Viertel der befragten Führungskräfte erwartet, dass selbstverwaltende Geschäftsprozesse, die mit minimaler menschlicher Aufsicht betrieben werden, innerhalb von drei Jahren Realität werden könnten. Derzeit setzen jedoch nur 3 % der Befragten aktiv agentische Orchestrierung um, die entscheidend ist, um KI über alle Prozesse hinweg zu integrieren.

Das Vertrauen in das Potenzial von KI ist hoch, jedoch stockt die grundlegende Arbeit, die erforderlich ist, um die Reife von KI zu erreichen. Nahezu alle Führungskräfte geben an, dass sie nicht über angemessene Governance-Modelle und -Strukturen für autonome oder agentische KI-Systeme verfügen. Zudem wird die am häufigsten genannte organisatorische Einschränkung für die Einführung von KI als Lücke in den Fähigkeiten der Mitarbeiter angesehen, wobei nur 45 % KI-Schulungen für alle Mitarbeiter anbieten.

Wesentliche Erkenntnisse: Vier Faktoren, die Führungskräfte auszeichnen

Es wurden vier miteinander verbundene Faktoren identifiziert, die es Unternehmen ermöglichen, autonom zu werden:

  • Eine Symphonie von Agenten, die end-to-end Geschäftsprozesse orchestriert.
  • Der universelle KI-Praktiker, der KI-Flüssigkeit über Rollen und Funktionen hinweg demokratisiert.
  • Enterprise-Architektur-Redux, die datenzentrierte Grundlagen schafft, die das Skalieren von KI unterstützen.
  • Governance in der Geschwindigkeit der KI, die die nötige Aufsicht und Mechanismen festlegt, um KI schnell und verantwortungsvoll zu skalieren.

Die transformative Rolle von KI als verbindendes Element moderner Geschäftsabläufe wird zunehmend anerkannt. Diese Agentic Operations ermöglichen es Unternehmen, höhere Autonomiestufen zu erreichen, die zu greifbaren Geschäftsergebnissen führen.

Fazit

Die Herausforderungen und Möglichkeiten der KI-Autonomie sind für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Der Erfolg hängt nicht nur von der Technologie ab, sondern auch von der Fähigkeit, alte Arbeitsweisen abzulehnen und in neue Prozesse zu investieren. Unternehmen, die diese Prinzipien übernehmen, können sich in der dynamischen Landschaft der modernen Wirtschaft erfolgreich positionieren.

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