Neues Gesetz zur KI-Governance: Verantwortung und Risikomanagement im Fokus

AI-Governance-Gesetz fordert Risikomanagement und Verantwortung

Das neue AI-Gesetz führt Risikobewertungen und Transparenzregelungen ein, um Urheberrechtsrisiken im Zusammenhang mit Trainingsdaten von KI zu managen und die Verantwortung der Entwickler sicherzustellen.

Einführung des Gesetzes

Das Gesetz wird Entwickler und Nutzer dazu verpflichten, rechtliche und ethische Risiken zu managen, einschließlich möglicher Urheberrechtsverletzungen durch die Nutzung nicht lizenzierter Trainingsdaten.

Wichtige Punkte des Gesetzes

Der Gesetzesentwurf sieht Risikobewertungen, Transparenzanforderungen, Audits und Compliance-Maßnahmen vor. Diese Instrumente helfen den Behörden, KI-Systeme zu identifizieren und Maßnahmen gegen solche zu ergreifen, die möglicherweise geistige Eigentumsrechte verletzen.

Rechtlicher Rahmen

Das Gesetz ersetzt nicht die bestehenden Urheberrechts- oder IP-Gesetze, sondern dient als rechtlicher Rahmen, um sicherzustellen, dass alle Parteien während des gesamten Lebenszyklus eines KI-Systems zur Verantwortung gezogen werden können.

Schutz für Entwickler und Urheber

Die Gesetzgebung zielt darauf ab, Innovation mit dem Schutz des Urheberrechts in Einklang zu bringen, auch wenn Modelle mit urheberrechtlich geschützten Daten trainiert werden. Die Durchsetzung des Urheberrechts bleibt unter den bestehenden Gesetzen, die von den zuständigen Behörden verwaltet werden.

Fazit

Dieser Ansatz schützt die Schöpfer und Dateninhaber, während sich die Technologie weiterentwickelt. Der rechtliche Rahmen gewährleistet, dass die Entwicklung von KI von Anfang bis zur Bereitstellung rechtlich konform bleibt.

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