DOJ schafft eine neue KI-Arbeitsgruppe zur Regulierung von Bundesstaaten und zur Etablierung einer nationalen Politik
Das Justizministerium hat eine Arbeitsgruppe für künstliche Intelligenz (KI) ins Leben gerufen, um gegen staatliche Gesetze vorzugehen, die die Technologie betreffen. Dies geschieht im Rahmen eines präsidialen Exekutivbefehls und wurde durch ein internes Memo bestätigt.
Ziele der KI-Arbeitsgruppe
Die KI-Rechtsstreit-Arbeitsgruppe wird gegen staatliche Gesetze vorgehen, die illegal sind, den zwischenstaatlichen Handel verfassungswidrig regulieren oder durch bestehende Bundesvorschriften außer Kraft gesetzt werden. Die Bundesregierung plant, einen universellen Standard für die Sicherheit und den Schutz von KI festzulegen, der es Unternehmen ermöglicht, „frei zu innovieren, ohne belastende Vorschriften“.
Politische Hintergründe
Gemäß dem Exekutivbefehl argumentiert die Regierung, dass eine Regulierung von Bundesstaat zu Bundesstaat ein inkohärentes Konglomerat von Richtlinien schafft, das KI-Unternehmen behindert. Einige staatliche Gesetze könnten „ideologische Vorurteile in Modelle einbetten“. Ein einheitlicher nationaler Rahmen, der die Bundesstaaten regelt, sei notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit der USA im globalen KI-Rennen zu unterstützen.
Öffentliche Bedenken
Mehr als die Hälfte der Amerikaner sind besorgt, dass KI das kritische Denken und zwischenmenschliche Beziehungen schwächen könnte. Laut einer aktuellen Studie sind 57 % der Meinung, dass die Risiken von KI hoch sind. Zudem setzen sich Vertreter beider politischen Lager für die Rechte der Bundesstaaten ein, KI unabhängig zu regulieren.
Schlussfolgerung
Die Schaffung eines nationalen Rahmens zur Regulierung von KI soll sicherstellen, dass die USA im globalen Wettbewerb bestehen. Der Rahmen muss gewährleisten, dass Kinder geschützt sind, Zensur verhindert wird, Urheberrechte respektiert werden und Gemeinschaften geschützt sind.