AI-Moratorium war nie eine „langfristige Lösung“, sagt Gesetzgeber
Das AI-Moratorium von 2025, das nicht in den Haushaltsreformgesetzesentwurf des letzten Jahres aufgenommen wurde, wurde als „sehr missverstanden“ bezeichnet. Ein Gesetzgeber betonte, dass die Bundesregierung weiterhin „zuerst“ handeln müsse, um einen regulatorischen Rahmen für künstliche Intelligenz im Land zu schaffen.
Regulatorischer Rahmen für KI
Der Gesetzgeber plädierte für einen sektorspezifischen Ansatz zur Schaffung von KI-Vorschriften, der sich an den Risiken orientiert, die die Technologie mit sich bringt. Das Moratorium sollte ursprünglich als „Botschaftsänderung“ dienen. Man hatte nie erwartet, dass es überhaupt aus dem zuständigen Ausschuss herauskommt. Die Diskussion sei jedoch notwendig gewesen.
Das Moratorium sollte helfen, klarzustellen, wo die Bundesstaaten Zuständigkeiten bei der Regulierung von KI haben und die Notwendigkeit eines nationalen Gesetzes hervorheben, um einheitliche Richtlinien zu schaffen.
Politische Meinungen und Herausforderungen
Die Einführung des Moratoriums und sein Fortschritt durch den Kongress haben die typischen Parteilinien gespalten. Während einige Republikaner das Moratorium unterstützten, äußerten andere Bedenken hinsichtlich der Rechte der Landesgesetzgeber. Gegner des Moratoriums kritisierten den Ansatz, der eine Verzögerung der staatlichen Vorschriften vorsah, insbesondere da der Kongress noch keine umfassenden bundesweiten Regelungen für die Technologie verabschiedet hat.
Der Gesetzgeber erklärte, dass das Moratorium nie als langfristige Lösung gedacht war. Ziel sei es, die Notwendigkeit zu betonen, dass die Bundesregierung die ersten Schritte unternehmen müsse, um eine wachsende Anzahl widersprüchlicher staatlicher Gesetze zu vermeiden.
Empfehlungen für die Zukunft
Er plädierte für einen soliden Rahmen, der präventive Richtlinien umfasst, um klarzustellen, in welchen Bereichen die Bundesstaaten legislativen Einfluss haben können oder nicht. Der Gesetzgeber äußerte die Hoffnung, dass es nicht notwendig sei, ein Moratorium einzuführen, sondern dass man direkt zu diesem Rahmen übergehen könne.
Er glaubt, dass sowohl GOP-Kollegen als auch Demokraten seine Meinung teilen, fügte jedoch hinzu, dass Unterschiede bei den Fragen, die von der umfassenden bundesstaatlichen Gesetzgebung ausgenommen sind, entstehen könnten.
Die Diskussion über ein zehnjähriges Moratorium für staatliche KI-Gesetzgebung erreichte das Weiße Haus, als ein Exekutivbefehl unterzeichnet wurde, der Bewertungen der Landesgesetze anordnete, um festzustellen, welche als belastend für KI-Entwickler angesehen werden könnten.
Der Gesetzgeber lobte diese Aktion, insbesondere wie sie den Kongress und die Verwaltung zur Zusammenarbeit aufforderte.