Chertoff Group’s Dan Sutherland hebt ‘Fast GRC’ im sich wandelnden KI-Umfeld hervor
Organisationen, die Künstliche Intelligenz (KI) entwickeln und einsetzen, sollten jetzt die Grundlagen für Governance schaffen, während sich die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln. Governance und Risikomanagement bleiben zentrale Überlegungen für Führungskräfte in der Branche, während sie sich in einer schnelllebigen KI-Regulierungslandschaft bewegen.
Was ist der Ansatz ‘Fast GRC’?
Traditionelle rechtliche und Compliance-Prozesse benötigen oft Monate, was möglicherweise nicht mit dem Tempo der KI-Entwicklung und -Einführung übereinstimmt. Das Fast GRC-Modell ermöglicht es Unternehmen, Governance-Entscheidungen durch wiederverwendbare Vorlagen, funktionsübergreifende Überprüfungsteams und Unterstützung durch die Geschäftsführung zu beschleunigen. Diese Struktur ermöglicht es den Führungsteams, Risiken und Vorteile schnell zu bewerten, auch während sich KI-Produkte während der Entwicklung weiterentwickeln.
Emerging AI Regulatory Approaches
Es gibt drei breite Ansätze, die die KI-Regulierung prägen: restriktiv, innovationsfördernd und Guardrails. Der restriktive Ansatz unterstützt eine umfassende Aufsicht zur Bewältigung von Sicherheits- und Risikofaktoren, während der innovationsfördernde Ansatz minimale Regulierung befürwortet, um die technologische Entwicklung zu beschleunigen. Der Guardrails-Ansatz fordert gezielte Transparenz und branchenspezifische Regeln, ohne die Innovation umfassend einzuschränken.
Wie formt sich die KI-Regulierung?
Die regulatorische Landschaft für KI bleibt fragmentiert, da Bundesstaaten unterschiedliche Gesetze vorantreiben. Unternehmen müssen kurzfristig mehrere Rechtsordnungen und quasi-regulatorische Druckfaktoren navigieren, einschließlich neuer Branchennormen und Gerichtsentscheidungen.
Insgesamt erfordert die aktuelle Situation, dass Unternehmen proaktiv Governance-Strategien entwickeln, um den Herausforderungen der sich schnell ändernden KI-Regulierung gerecht zu werden.