EU KI-Gesetz: Schneller Einstieg mit dem Week-1 Guardrail Kit

EU AI Act für Produktteams: Woche-1 Guardrail Kit

In der ersten Woche sollten DPIA‑lite, Protokollschema und Compliance-Guardrails implementiert werden. Dies hilft, Nacharbeit und Beschaffungsrisiken zu reduzieren und die Lieferung zu beschleunigen.

Kurze Einführung in den EU AI Act

Die Umsetzung des EU AI Act bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein kleines Woche-1 Guardrail Kit (DPIA‑lite, Offenlegung, Protokollierung) kann die Nacharbeit halbieren und die Genehmigung beschleunigen.

Wichtige Schritte und Strategien

Arbeiten Sie über drei Warteschlangen hinweg: Rechtliches/Beschaffung, Sicherheit und Produkt. Es ist wichtig, die Service Level Objectives (SLOs) frühzeitig festzulegen, einschließlich P95-Latenz, Token-Budget und monatlicher Kostenobergrenze. Halten Sie außerdem einen Rollback-Pfad bereit.

Fragen Sie die Anbieter nach Modell-Dokumenten und Zusammenfassungen der Trainingsdaten, um das Beschaffungsrisiko zu minimieren. Verfolgen Sie die Kosten explizit; setzen Sie Obergrenzen für Tokens und verwenden Sie Caching, um eine Kostenexplosion (COGS) zu verhindern.

Herausforderung der Retro-Fit-Compliance

Das Problem für die Betreiber: Die Nachrüstung der Compliance verdoppelt die Zykluszeit. Wenn am Freitag versendet wird und am Montag rechtliche Anforderungen wie ein DPIA sowie Sicherheitsanforderungen wie Protokolle gefordert werden, kann dies zu einem Verlust von zwei Sprints führen. Die Zykluszeit verdoppelt sich und die Stückkosten steigen durch lange Eingaben ohne Obergrenzen.

Erwartungen des EU AI Act in diesem und im nächsten Jahr

Der EU AI Act wird in den kommenden Jahren strenge Anforderungen an Unternehmen stellen, die KI-Systeme entwickeln und einsetzen. Die rechtzeitige Umsetzung dieser Anforderungen ist entscheidend, um Verzögerungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.

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