EU-Abgeordnete unterstützen Verbot von KI-Apps zur Erstellung expliziter Bilder
Wichtige Entwicklungen im EU-KI-Gesetz und vorgeschlagenes Verbot
EU-Abgeordnete, die maßgeblich an der Gestaltung der Änderungen des KI-Gesetzes in Europa beteiligt sind, haben am Mittwoch ein Verbot von KI-Apps unterstützt, die unbefugte sexuell explizite Bilder erstellen. Sie forderten, dass dieses Verbot in die vor zwei Jahren vereinbarten wegweisenden Regeln aufgenommen wird.
Kontext des vorgeschlagenen Verbots
Der Vorstoß erfolgt eine Woche nach der Abstimmung der EU-Länder über einen ähnlichen Vorschlag im Vorfeld von Gesprächen zwischen den Gesetzgebern und den EU-Regierungen über den Plan der Europäischen Kommission, Teile des KI-Gesetzes zu entschärfen, um im globalen Technologierennen nicht zurückzufallen.
Nächste Schritte in der Gesetzgebung
Das Europäische Parlament wird am 26. März über den Vorschlag abstimmen. Anschließend müssen die Gesetzgeber und die EU-Regierungen ihre Differenzen klären, bevor die vorgeschlagenen Änderungen durch die EU-Exekutive umgesetzt werden können.
Reaktionen und Bedenken
Ein Gesetzgeber betonte, dass ein Vorschlag zum Verbot sogenannter Nudifizierungs-Apps etwas ist, was die Bürger von den Mitgesetzgebern erwarten.
Aktuelle Vorfälle, die Maßnahmen erforderlich machen
Sexuell explizite Inhalte, die von einem KI-Chatbot erstellt wurden, haben eine Offensive von Regierungen und Regulierungsbehörden in Europa und Asien ausgelöst.
Umsetzungszeitplan und risikobehaftete KI-Systeme
Die Gesetzgeber stimmten außerdem dafür, bestimmte Regeln zu hochriskanten KI-Systemen auf den 2. Dezember nächsten Jahres zu verschieben, da wichtige Standards möglicherweise bis zum 2. August nicht finalisiert werden können. Dies könnte bei Unternehmen Unsicherheiten schaffen.
Phasenweise Umsetzung des KI-Gesetzes
Das KI-Gesetz wird schrittweise umgesetzt.