Datenklassifizierung als Schlüssel zur Nutzung von KI
Im Zuge der Vorbereitung der Daten für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz betont die Datenschutzbeauftragte des Bundesstaates, dass die ordnungsgemäße Identifizierung dieser Daten der entscheidende erste Schritt ist, um das volle Potenzial der KI auszuschöpfen.
Bedeutung der Datenklassifizierung
Die Datenschutzbeauftragte erklärt, dass ihre Behörde an einem Projekt zur Datenklassifizierung arbeitet, das dem Bundesstaat helfen wird, seine Daten besser zu identifizieren und somit die KI-Bemühungen zu unterstützen. Die Datenklassifizierung, die als „genau zu wissen, welche Daten vorhanden sind, wo sie gespeichert sind und wie sensibel sie sind“ beschrieben wird, ist entscheidend, da sie Datenschutz- und Sicherheitskontrollen ermöglicht.
Herausforderungen und Risiken
Die Datenschutzbeauftragte verweist darauf, dass trotz der bisherigen Schutzmaßnahmen eine ordnungsgemäße Klassifizierung es den Behörden ermöglicht zu verstehen, welche Daten mit KI-Tools genutzt werden können, welche aggregiert oder anonymisiert werden müssen und welche Datensätze von ausreichender Qualität sind, um ihr Vertrauen zu rechtfertigen.
Ein wichtiges Ziel dieser Klassifizierung ist es, potenzielle Datenlecks zu vermeiden. Die Datenschutzbeauftragte hebt hervor, dass die Risiken mit der zunehmenden Integration von KI in die Regierungsabläufe steigen.
Zusammenarbeit mit der Führungsebene
Der Bundesstaat hat ein umfassendes Rahmenwerk für Künstliche Intelligenz geschaffen, das von der Führungsebene unterstützt wird. Die Datenschutzbeauftragte betont, dass die Identifizierung sensibler Daten höchste Priorität hat, um sicherzustellen, dass keine Datenlecks auftreten.
Der Prozess der Datenklassifizierung
Die Datenklassifizierung beginnt mit der Identifizierung, also der Erstellung eines Inventars. Jede Datenart wird klassifiziert, z. B. als öffentlich, intern, vertraulich oder hochsensibel. Dies ermöglicht es dem Staat, spezifische Regeln zu erstellen, die den Datenverbrauch steuern.
Die Datenklassifizierung wird häufig zusammen mit einer Analyse der Datenschutzschwellen durchgeführt, die dazu dient, personenbezogene Daten zu identifizieren. Dies treibt die Bildung verschiedener Schutzmaßnahmen voran, darunter Zugriffssteuerungen, Verschlüsselung, Aufbewahrungsfristen und Anforderungen an Anbieter.
Schlussfolgerung
Die Datenschutzbeauftragte sieht großes Interesse daran, wie Datenschutz und Datensicherheit in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz stehen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Behörden in der Lage sind, ihre Daten richtig zu klassifizieren, um die Vorteile von KI sicher zu nutzen.