Kategorie: Éthique IA

Widerstand gegen den EU-Code zur KI-Regulierung

Die drei Verbände CEATL, EFJ und EWC vertreten über 550.000 Autoren und sprechen sich entschieden gegen den dritten Entwurf des EU-Code of Practice im Rahmen des AI-Gesetzes aus. Sie kritisieren, dass der Entwurf die wesentlichen Anliegen der Autoren ignoriert und die Durchsetzung ihrer Rechte erschwert.

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Verantwortungsvolle KI im Zeitalter der Quantencomputing

Die Integration von Quantencomputing und KI gewinnt an Dynamik, und es ist offensichtlich, dass globale Regulierung entscheidend sein wird, um Missbrauch zu verhindern und sicherzustellen, dass diese Technologien den besten Interessen der Menschheit dienen. Ohne ein reguliertes Framework könnte die Kombination von Quantencomputing und KI zu ernsthaften Risiken wie der Verlust der Privatsphäre und wirtschaftlichen Störungen führen.

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Kanada präsentiert neu gestalteten Beratungsrat für verantwortungsvolle KI

Am 6. März 2025 kündigte François-Philippe Champagne, Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie, eine Reihe von Initiativen zur Unterstützung der verantwortungsvollen und sicheren Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) an. Dazu gehört eine erneuerte Mitgliedschaft im Beratungsgremium für künstliche Intelligenz sowie die Veröffentlichung eines Leitfadens für das Management von KI-Systemen.

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Die Schattenseiten des AI-Gesetzes: Auswirkungen von LLMs auf die literarische Kreativität

Mit dem KI-Gesetz 2024 hat die EU einen wegweisenden regulatorischen Rahmen geschaffen, der jedoch die Auswirkungen von schnell entwickelnden großen Sprachmodellen auf die literarische Kreativität und die damit verbundenen Rechte des geistigen Eigentums in den Hintergrund drängt. Diese Entwicklung bedroht die Identität von Autoren und schafft Herausforderungen für Urheberrechte und faire Vergütung in einem sich wandelnden literarischen Ökosystem.

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Die neue Ära der KI: Wettbewerb und industrielle Politik im Fokus

Die diesjährige AI Action Summit in Paris markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der künstlichen Intelligenz (KI), da der Fokus der Regierungen weltweit von strengen Vorschriften auf den Wettbewerb um technologische Vorherrschaft umschwenkt. Diese Verschiebung spiegelt die wachsende Erkenntnis wider, dass die Führungsrolle in der KI wirtschaftliche und militärische Macht verleiht.

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Gesichtserkennung in Ungarn: Verstoß gegen das EU AI-Gesetz

In der neuesten Änderung des ungarischen Kinderschutzgesetzes plant Viktor Orbán, Gesichtserkennungssysteme gegen Teilnehmer von Pride-Veranstaltungen zu verwenden, was wahrscheinlich gegen die EU-Datenschutz- und KI-Gesetze verstößt. Die Verwendung von Gesichtserkennung zur Überwachung öffentlicher Bereiche ist grundsätzlich gemäß dem EU-KI-Gesetz verboten.

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Offene Fragen zur Regulierung von Emotionserkennungstechnologien

Emotionserkennungstechnologien (ERTs) sind Systeme, die die emotionalen Zustände von Individuen erkennen und identifizieren. Trotz der Bedenken hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und der damit verbundenen Diskriminierung haben ERTs in verschiedenen Bereichen, einschließlich Flughäfen und sozialen Medien, an Bedeutung gewonnen.

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EIOPA: Konsultation zu KI-Governance und Risikomanagement

Am 12. Februar 2025 veröffentlichte die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersvorsorge (EIOPA) eine Konsultation zu ihrer Entwurfsmeinung über die Governance und das Risikomanagement von künstlicher Intelligenz (KI). Die Meinung zielt darauf ab, die wesentlichen Prinzipien und Anforderungen für KI-Systeme im Versicherungssektor zu klären.

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