Trumps AI-Erlass: Notwendige bundesstaatliche Leitlinien und Autorität
Der Erlass des Präsidenten über Künstliche Intelligenz aus dem Dezember stellt klar, dass die Bundesstaaten innerhalb ihrer Grenzen die Autorität haben, gemäß den Bedürfnissen und Wünschen ihrer Bürger zu regulieren.
Dennoch wird die Bundesregierung durch eine neue AI-Rechtsstreitgruppe herausfordern, wenn Bundesstaaten unilateral versuchen, nationale Themen zu beeinflussen, verfassungsmäßige Schutzrechte verletzen oder einfach das Gesetz brechen.
Ein klarer Rahmen für Autorität
Der Erlass erinnert daran, dass unser föderales System eine klare Zuweisung von Autorität verlangt, insbesondere bei politischen Fragen, die eine einheitliche Reaktion erfordern. In einer politischen Ära, die AI als Bedrohung darstellt, ist es nicht überraschend, dass der Erlass auf Widerstand gestoßen ist.
Eine einfache Analyse der Bestimmungen zeigt jedoch, dass es keinen Grund zur Alarmierung gibt.
Wirtschaftliche und nationale Sicherheit
Der Erlass betrachtet die Entwicklung von AI als eine Frage der wirtschaftlichen und nationalen Sicherheit. Die Regierung ist der Ansicht, dass das Tempo und die Richtung der AI-Fortschritte unser gemeinsames Wohl beeinflussen. Viele Landesgesetzgeber versuchen schnell, wie AI-Modelle trainiert werden und von wem, zu regulieren, da sie glauben, dass die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht.
Es sollte daher seltsam erscheinen, dass einige Bundesstaaten die Autorität haben, im Namen aller zu handeln.
Aufgabe der Rechtsstreitgruppe
Die spezifischen Interventionen des Erlasses, um sicherzustellen, dass die Bundesstaaten in ihren Zuständigkeitsbereichen bleiben, sind weder extrem noch neu. Der Generalstaatsanwalt wird aufgefordert, eine Taskforce zu schaffen, die Gesetze anfechten wird, die eine nationale AI-Politik stören oder verfassungswidrig sind.
Einige Bundesstaaten haben widersprüchliche AI-Gesetze erlassen, die den zwischenstaatlichen Handel und andere grundlegende verfassungsmäßige Werte betreffen. Die AI-Rechtsstreitgruppe bietet Schutz gegen solche Gesetze.
Überprüfung bestehender Vorschriften
Der Erlass fordert spezifische Agenturen auf, zu bewerten, inwieweit bestehende Bundesgesetze die staatlichen AI-Gesetze möglicherweise überlagern. Dies ist keine neue Entwicklung, sondern eine Aufforderung, sicherzustellen, dass die Agenturen bestimmte Aufgaben priorisieren.
Der Teufel steckt natürlich im Detail, und die Umsetzung ist entscheidend. Es bleibt abzuwarten, wie der Erlass umgesetzt wird.
Fazit
Auf den ersten Blick sollte der Erlass keine Ängste vor einer Bundesüberreach auslösen. Seine Ziele sind genau das Gegenteil: die Bundesstaaten daran zu hindern, über ihre Kompetenzen hinauszugehen und damit unseren föderalistischen Werten zuwiderzulaufen.