Vertrauen in KI durch verantwortungsvolle Governance stärken

Wiederherstellung des Vertrauens in KI durch Governance

Unklare Bedrohungen und unvorhersehbares Verhalten erschweren das globale Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI). Der Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses durch anpassbare Governance trägt dazu bei, konsistente Erwartungen für die verantwortungsvolle Entwicklung über Gesellschaften hinweg zu schaffen.

Die Rolle der Governance

Die Governance muss daher an das Verhalten anpassbar sein. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist: „Was ist gefährdet – das Vertrauen in KI oder das Vertrauen in die Stärke und das Selbstverständnis der Gesellschaft?“ Es ist entscheidend, Governance-Maßnahmen wie den EU KI-Akt zu nutzen, um ein gemeinsames Verständnis für die Richtung zu etablieren, in die sich die Entwicklung bewegen sollte oder muss.

Kreuzdisziplinäre Zusammenarbeit

Kreuzdisziplinäre Zusammenarbeit ist entscheidend, um KI mit globalen Werten in Einklang zu bringen. Die ethische Bewertung von KI muss damit beginnen, das kritische Niveau der Lösung zu definieren. Teams müssen Fahrpläne erstellen, die von Anfang an kulturelle und regulatorische Unterschiede berücksichtigen.

Gesellschaftliche Erwartungen und technologische Entwicklung

Das Vertrauen in KI hängt von gesellschaftlichen Erwartungen ab und nicht nur von der Technologie. Der EU KI-Akt spielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung gemeinsamer Governance-Prinzipien. Interdisziplinäre Teams sind notwendig, um ethische und rechtliche Übereinstimmung sicherzustellen.

Digitale Transformation und ethische Werte

Die Entwicklung von Unternehmenskulturen, die sowohl mit den ethischen Werten eines Unternehmens als auch mit den gesellschaftlichen Anforderungen im Kontext der digitalen Transformation übereinstimmen, ist von großer Bedeutung. Zielgerichtete Unterstützung für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten, insbesondere im Hinblick auf KI-basierte Anwendungen und ethische Überlegungen, soll die Benutzerakzeptanz erhöhen.

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