Kategorie: Regulación de IA

Wenn Richtlinien zur Überdehnung werden

Ab dem 2. August 2025 werden Anbieter von sogenannten „Allzweck-KI“ (GPAI) Modellen umfassende Verpflichtungen gemäß dem EU-KI-Gesetz eingehen müssen. Diese Modelle müssen technische Dokumentationen bereitstellen, eine Urheberrechtspolitik umsetzen und, für besonders leistungsstarke Modelle, Risikobewertungen und -minderungsmaßnahmen durchführen.

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EU-Rückzug bei KI-Vorschriften: Ein Freifahrtschein für Big Tech?

Die Diskussion um die Wettbewerbsfähigkeit in Brüssel hat zur Streichung der AI Liability Directive (AILD) geführt, die klare Regeln zur Verantwortung bei Schäden durch KI-Systeme einführen sollte. Der Rückzug dieser Richtlinie hinterlässt eine besorgniserregende Lücke im europäischen Rahmen für künstliche Intelligenz.

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EU will Startups entlasten: Feedback zu KI-Gesetzen gefragt

Die Europäische Kommission plant, Feedback zu den regulatorischen Herausforderungen zu sammeln, mit denen Startups unter den KI-Gesetzen der Europäischen Union konfrontiert sind. Diese Initiative zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Compliance-Kosten und administrativen Belastungen zu adressieren, die durch das KI-Gesetz auferlegt werden.

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Europa plant den Weg zur KI-Exzellenz

Die Europäische Union hat einen Plan vorgestellt, um ihre KI-Industrie zu fördern und wettbewerbsfähiger mit den USA und China zu werden. Der sogenannte „AI Continent Action Plan“ zielt darauf ab, traditionelle Industrien zu transformieren und ein starkes Talentpool in Europa in Motoren der KI-Innovation zu verwandeln.

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Schlüsselempfehlungen für einen klaren KI-Aktionsplan

Carstens, Allen & Gourley hat seine Empfehlungen zur Entwicklung eines nationalen Aktionsplans für Künstliche Intelligenz (KI) an die US-Regierung eingereicht. Die Vorschläge zielen darauf ab, Innovationen zu fördern und rechtliche Klarheit zu schaffen, um eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI zu ermöglichen.

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