Tag: 4. Mai 2026

KI‑Governancelücken gefährden den Finanzsektor

Senior‑Leiter in der Finanzbranche warnen, dass das Fehlen einheitlicher KI‑Governance‑Standards das Vereinigte Königreich anfällig für systemische Risiken macht. Ohne praktikable operative Leitlinien setzen Unternehmen eigene, inkonsistente Lösungen ein, was erhebliche Überwachungs‑ und Sicherheitslücken schafft.

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Kalifornische KI‑Beschaffungsordnung: Neue Standards für den Staatseinsatz

Der Gouverneur von Kalifornien hat eine neue Verordnung erlassen, die staatliche Beschaffungsprozesse mit KI‑Sicherheitsstandards, Zertifizierungen und Risikomanagementvorgaben verknüpft. Ziel ist, Unternehmen, die KI‑Lösungen an die öffentliche Hand liefern, zu verpflichten, Maßnahmen gegen voreingenommene oder schädliche Inhalte zu implementieren.

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KI‑Governance: Messbare Kennzahlen für Vertrauen und Compliance

KI‑Governance verschiebt sich von abstrakten Prinzipien zu nachweisbaren Messgrößen, die Risiko‑Kontrolle, regulatorische Übereinstimmung und Fairness belegen. Organisationen sollten wenige, aber aussagekräftige Kennzahlen einführen, um Transparenz zu schaffen und Vertrauen bei Aufsichtsbehörden und Stakeholdern zu gewinnen.

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KI‑Selbstregulierung: SRO‑Modell als Lösung für Sicherheitsrisiken

Der Artikel argumentiert, dass ein selbstreguliertes Organisationsmodell (SRO), das in der Finanzbranche erfolgreich eingesetzt wird, auf die KI‑Industrie übertragen werden sollte, um kollektive Handlungsprobleme, Informationsasymmetrien und das Tempo‑Problem zu bewältigen. Durch gesetzlich verankerte, obligatorische Mitgliedschaft und staatliche Aufsicht könnten sichere Standards gesetzt werden, ohne den Innovationswettbewerb zu behindern.

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KI‑Compliance in Südkorea: Wesentliche Kernpunkte

Südkoreas KI‑Grundgesetz schafft ein mehrschichtiges, extraterritoriales Regelwerk, das KI‑Entwicklung und ‑Nutzung durch klare Transparenz‑, Sicherheits‑ und Menschenaufsichtspflichten steuert. Das Gesetz wird durch Präsidialverordnungen und Leitlinien operationalisiert und mit dem Datenschutz‑Gesetz sowie branchenspezifischen Vorschriften verknüpft.

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Risiken und Chancen beim Einsatz agentischer KI im Unternehmen

Agentic KI ermöglicht es Systemen, eigenständig Aktionen wie das Versenden von E-Mails oder das Aktualisieren von Datensätzen durchzuführen, wodurch neue Governance- und Sicherheitsrisiken entstehen. Unternehmen sollten klare Autoritäts- und Aufsichtsregeln definieren, menschliche Kontrollen einbauen und kontinuierlich überwachen, um Missbrauch und unbeabsichtigte Folgen zu verhindern.

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KI-Governance in nur zwei Monaten fertigstellen

Die philippinische Regierung plant, innerhalb von zwei Monaten ein KI-Governance-Framework zu finalisieren, das auf einer menschenzentrierten, rechtsbasierten Vorgehensweise beruht und Datenschutz, Sicherheit und Verantwortlichkeit gewährleistet. Ziel ist es, ein vertrauenswürdiges, inklusives und ethisch gesteuertes KI-Ökosystem zu schaffen, das Innovation fördert und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Nachhaltigkeit des Landes sichert.

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Wie bestehende Gesetze KI regulieren

Die Folge untersucht, wie bestehende Rechtsrahmen wie Antidiskriminierungs‑, Arbeits‑ und Datenschutzgesetze die Nutzung von KI bereits regeln und welche Risiken je nach Anwendungsfall entstehen. Die Gäste zeigen anhand eines Sentiment‑Analyse‑Tools, wie unterschiedliche Daten, Zeithorizonte und Auswirkungen auf Mitarbeitende zu stark variierenden Risikoprofilen führen.

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EU scheitert bei AI‑Act‑Änderungen

Die EU-Institutionen konnten nach zwölf Stunden Verhandlungen keine Einigung über Änderungen des KI-Gesetzes erzielen, weil Differenzen hinsichtlich der Wechselwirkung mit sektorspezifischen Regelungen bestanden. Die Gespräche wurden pausiert und ein neuer Termin wird voraussichtlich in etwa zwei Wochen stattfinden.

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