Dringende Notwendigkeit der KI-Regulierung
Altman betont die Dringlichkeit von KI-Regulierung zur Bewältigung technologiebedingter Risiken. Klare Richtlinien sollen verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung Künstlicher Intelligenz sicherstellen.
Altman betont die Dringlichkeit von KI-Regulierung zur Bewältigung technologiebedingter Risiken. Klare Richtlinien sollen verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung Künstlicher Intelligenz sicherstellen.
New York ist zu einem wichtigen Akteur in der Regulierung von künstlicher Intelligenz geworden, nachdem Gouverneurin Kathy Hochul im Dezember 2025 das Responsible AI Safety and Education (RAISE) Act unterzeichnet hat. Dieses Gesetz schafft einen Offenlegungsrahmen für leistungsstarke KI-Modelle und könnte als Modell für zukünftige staatliche Regelungen dienen.
Indien steht vor einer rechtlichen Krise im Umgang mit künstlicher Intelligenz, da bestehende Gesetze nicht für die Herausforderungen der Technologie ausgelegt sind. Es besteht ein wachsender Abstand zwischen den Möglichkeiten von KI und dem rechtlichen Rahmen, der für Bürger, Unternehmen und die Glaubwürdigkeit Indiens auf der globalen Bühne erhebliche Folgen hat.
Ein Gericht in den USA entschied, dass ein Angeklagter kein Anwaltsgeheimnis für Dokumente beanspruchen kann, die er mit einem KI-Tool erstellt hat, selbst wenn er privilegierte Informationen eingegeben hat. Unternehmen sollten ihre Richtlinien zur Nutzung von KI-Tools überdenken, um potenzielle Risiken für das Privileg zu berücksichtigen.
Mit SoundBreak wird ein neues Kapitel in der KI-gesteuerten Musikschöpfung eröffnet, das in direkter Partnerschaft mit Künstlern und Songwritern entwickelt wurde. Die Plattform positioniert sich als ethische Alternative zu bestehenden KI-Musiktools und stellt sicher, dass Künstler für ihren Einfluss anerkannt, geschützt und entschädigt werden.
Die Änderungsregeln der Informations-Technologie von 2026 markieren einen bedeutenden Wandel im digitalen Governance-Rahmen Indiens. Sie zielen darauf ab, synthetisch generierte Informationen zu regulieren und die Haftung von Intermediären zu erhöhen.
Das in Stockholm ansässige RegTech-Startup Hybridity hat 2 Millionen Euro (22 Millionen SEK) gesammelt, um die Kommerzialisierung seiner KI-Plattform Hy5 voranzutreiben, die komplexe EU-Vorschriften wie DORA, NIS2 und GDPR automatisiert. Mit dieser Finanzierung kann das Unternehmen seine Lösung weiterentwickeln und international skalieren.
Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, Rob Bonta, startet eine Initiative zur Rechenschaftspflicht von Künstlicher Intelligenz, die sich auf das Unternehmen xAI von Elon Musk konzentriert. Die Untersuchung betrifft die Erstellung sexueller Bilder ohne Zustimmung und fordert dringende Maßnahmen.
Die HUDERIA-Plattform II (12.–13. Februar 2026, Straßburg) versammelte Experten und Praktiker, um sich über KI-Risiken, Governance und die praktische Umsetzung der HUDERIA-Methodologie auszutauschen. Im Fokus standen die kontextbasierte Risikoanalyse (COBRA) sowie die Entwicklung von Ressourcen zum Schutz von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Seton Hall hat einen neuen Artificial Intelligence Advisory Council (AIAC) ins Leben gerufen, um Studierende und Mitarbeitende auf die ethischen Herausforderungen der KI-Entwicklung vorzubereiten. Der Rat soll sicherstellen, dass die Universität KI-Technologien im Einklang mit den katholischen Werten der Institution verantwortungsvoll einsetzt.