Kategorie: Régulation IA EU

EU KI-Gesetz: Meilenstein im August 2025 und seine Auswirkungen

Der EU AI Act hat am 2. August 2025 einen wichtigen Meilenstein erreicht, da allgemeine KI-Modelle nun offiziell unter die Vorschriften fallen. Anbieter müssen nun grundlegende Anforderungen erfüllen, um neue Modelle auf dem EU-Markt anzubieten, darunter die Veröffentlichung detaillierter Dokumentationen und die Durchführung von Sicherheitstests.

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Die EU im Dilemma: KI und Urheberrecht

Die Anpassungen der EU-Copyright-Anforderungen im Rahmen des KI-Gesetzes werden vorerst das Wachstum der KI aufrechterhalten, bringen jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Die Einhaltung der Copyright-Vorgaben könnte die Verfügbarkeit von Trainingsdaten verringern und die Wettbewerbsfähigkeit der EU im globalen KI-Markt gefährden.

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EU AI-Gesetz: Wegbereiter für globale Super-KI-Regulierung

Der EU AI Act ist der erste umfassende Versuch, KI basierend auf Risikostufen zu regulieren und schützt die Gesellschaft vor den Bedrohungen durch Super-KI. Durch eine risikobasierte Rahmenstruktur werden KI-Systeme in Kategorien eingeteilt, wobei strenge Kontrollen für hochriskante Systeme und Transparenzanforderungen für niedrigere Risiken gelten.

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EU KI-Gesetz: Ein risikobewusster Ansatz im Vergleich zum US-Plan

In einer aktuellen Episode des Podcasts „Regulating AI“ diskutierte Dr. Cari Miller die Unterschiede zwischen dem EU AI Act und dem US AI Action Plan und betonte, dass der EU Act weitaus risikobewusster sei. Sie warnte, dass die fehlenden verbindlichen Vorschriften in den USA Unternehmen ermutigen, ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu innovieren.

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Wesentliche Auswirkungen des EU-KI-Gesetzes auf M&A-Transaktionen

Die neuen Verpflichtungen aus dem EU-Gesetz über künstliche Intelligenz für allgemeine KI-Modelle treten im August in Kraft. Im Kontext von Fusionen und Übernahmen müssen Deal-Maker ihre Due-Diligence-Prozesse verbessern, um sicherzustellen, dass das Zielunternehmen eine klare Bestandsaufnahme seiner KI-Modelle hat.

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US-Druck erschwert KI-Regulierung: Europa muss jetzt handeln

Scarcely six months after the world’s first comprehensive KI-Gesetzgebung in Kraft trat, versammelten sich Führungspersönlichkeiten aus verschiedenen Ländern in Paris, um den KI-Aktionsgipfel zu besuchen. US-Vizepräsident JD Vance äußerte, dass übermäßige Regulierung der KI-Branche eine transformative Industrie gefährden könnte, just in dem Moment, in dem sie sich entwickelt.

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Schlüsselaspekte des neuen KI-Gesetzes in Texas

Am 31. Mai 2025 verabschiedete die texanische Legislative das Gesetz über die verantwortungsvolle künstliche Intelligenz (TRAIGA), das Offenlegungspflichten für Entwickler und Betreiber von KI festlegt. TRAIGA tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und umfasst auch zivilrechtliche Strafen für Verstöße.

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Meta und Apple fordern Verzögerung des EU-AI-Gesetzes

Meta und Apple setzen sich dafür ein, die Umsetzung des umfassenden KI-Gesetzes der EU zu verzögern, da sie Bedenken hinsichtlich der Innovationsfähigkeit und der Vorbereitung äußern. Kritiker warnen, dass der Zeitplan für die Einführung zu eng sei, insbesondere für kleinere Unternehmen und Entwickler von allgemeiner KI.

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EU fordert Stopp des KI-Gesetzes

Die digitale Branche drängt die EU-Führungskräfte, die Einführung des AI-Gesetzes zu verzögern, da wichtige Richtlinien und rechtliche Unsicherheiten fehlen. Ein vorzeitiger Fortschritt könnte die Innovation im Bereich KI schädigen und die wirtschaftlichen Ambitionen des Blocks gefährden.

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