Kategorie: Regulación de IA

Chinas Weg zur verkörperten KI

Der Wettbewerb zwischen den USA und China im Bereich Künstliche Intelligenz wird als die entscheidende technologische Rivalität unserer Zeit angesehen. Während die USA Vorteile in der Cloud-Computing-Entwicklung haben, hat China klare Vorteile in der Herstellung und Infrastruktur, die ihm einen Vorsprung in der sogenannten „verkörperten KI“ verschaffen könnten.

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KI im Finanzsektor: Chancen und Compliance-Bedenken

Eine neue Umfrage von Smarsh hat ergeben, dass zwar KI-Tools in den britischen Finanzdienstleistungen schnell angenommen werden, viele Mitarbeiter jedoch Bedenken hinsichtlich der Aufsicht und Compliance haben. Über ein Drittel der Arbeitnehmer nutzt regelmäßig Tools wie ChatGPT oder Microsoft 365 Copilot, doch 55 % geben an, keine formale Schulung erhalten zu haben.

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EU AI-Gesetz: Sicherheit und Verantwortung im Fokus

Der EU AI Act stellt strenge Anforderungen an Organisationen, um die sichere Bereitstellung von KI und den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten. Zscaler DSPM spielt eine entscheidende Rolle bei der Einhaltung dieser Vorschriften, indem es umfassende Sichtbarkeit und Kontrolle über die KI-Landschaft bietet.

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Gesetzesentwurf zum Verbot von KI aus feindlichen Nationen

Eine parteiübergreifende Gesetzesvorlage zielt darauf ab, die Nutzung von KI aus China, Russland, Iran und Nordkorea in Bundesbehörden zu verbieten. Das Gesetz, bekannt als „No Adversarial AI Act“, wird als Teil einer umfassenden Strategie zur Sicherung kritischer Systeme gegen ausländische KI-Eingriffe angesehen.

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Texanisches Gesetz zur KI-Governance: Ein Schritt in die Zukunft

Am 22. Juni 2025 unterzeichnete der texanische Gouverneur Greg Abbott das Texas Responsible AI Governance Act (TRAIGA). Dieses Gesetz zielt darauf ab, die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI-Systemen zu fördern und Verbraucher vor den Risiken, die mit diesen Technologien verbunden sind, zu schützen.

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Meta und Apple fordern Verzögerung des EU-AI-Gesetzes

Meta und Apple setzen sich dafür ein, die Umsetzung des umfassenden KI-Gesetzes der EU zu verzögern, da sie Bedenken hinsichtlich der Innovationsfähigkeit und der Vorbereitung äußern. Kritiker warnen, dass der Zeitplan für die Einführung zu eng sei, insbesondere für kleinere Unternehmen und Entwickler von allgemeiner KI.

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EU-Technologielobby fordert Stopp des AI-Gesetzes aus Innovationssorgen

Eine Koalition von Technologieunternehmen, darunter Alphabet, Meta und Apple, hat die europäischen Spitzenpolitiker aufgefordert, die wichtigsten Aspekte des EU-Gesetzes über künstliche Intelligenz vorübergehend auszusetzen. Sie befürchten, dass die beschleunigte Einführung von Regeln für allgemeine KI die Innovation stören und europäische Unternehmen im Vergleich zu Wettbewerbern in den USA und China benachteiligen könnte.

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EU fordert Stopp des KI-Gesetzes

Die digitale Branche drängt die EU-Führungskräfte, die Einführung des AI-Gesetzes zu verzögern, da wichtige Richtlinien und rechtliche Unsicherheiten fehlen. Ein vorzeitiger Fortschritt könnte die Innovation im Bereich KI schädigen und die wirtschaftlichen Ambitionen des Blocks gefährden.

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Vorsicht beim AI-Gesetz: Risiken für Europas Innovationskraft

Die Computer & Communications Industry Association (CCIA Europe) hat die EU-Führungskräfte vor den Risiken gewarnt, das AI-Gesetz ohne einen finalisierten Rahmen umzusetzen. Sie fordern eine Pause, um sicherzustellen, dass die entscheidenden Vorschriften für allgemeine KI-Modelle richtig umgesetzt werden, bevor die Regeln im August in Kraft treten.

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