Kategorie: Governance dell’IA dell’Unione Europea

Italien führt ein umfassendes AI-Rahmengesetz ein

Italien hat als erster EU-Mitgliedstaat ein umfassendes KI-Rahmengesetz verabschiedet, das am 17. September 2025 genehmigt wurde. Dieses Gesetz definiert Grundsätze und passt Regeln in sensiblen Sektoren an, während es gleichzeitig die Aufsicht und Verantwortung in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit und Arbeitsrecht regelt.

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Italiens neue KI-Gesetzgebung: Bedeutung für das Vereinigte Königreich

Italien hat als erster EU-Mitgliedstaat ein nationales Gesetz für künstliche Intelligenz verabschiedet, das am 17. September 2025 die endgültige parlamentarische Genehmigung erhielt und das EU-AI-Gesetz ergänzt. Dieses Gesetz zielt darauf ab, menschliche Aufsicht und Rückverfolgbarkeit bei KI-gestützten Entscheidungen sicherzustellen und gleichzeitig Innovationen in der Wirtschaft zu fördern.

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Digitale Rechte fordern zeitgerechte Umsetzung des KI-Gesetzes in der EU

Eine Gruppe von 31 Digitalrechtsorganisationen hat die Europäische Kommission aufgefordert, sicherzustellen, dass das AI-Gesetz planmäßig umgesetzt wird. In einem offenen Brief wird auf die Verzögerungen bei der Ernennung nationaler Aufsichtsbehörden hingewiesen, insbesondere in Ungarn, wo ein neues Gesetz die Verwendung von Gesichtserkennung zur Überwachung von Pride-Veranstaltungen erlaubt.

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Wahl zwischen Amerika und Kalifornien in der KI-Regulierung

Adam Thierer, ein Analyst für Innovation, Technologie und Politik am R Street Institute, sprach in sehr deutlichen Worten über die Notwendigkeit eines staatlichen Moratoriums für KI-Vorschriften. Er betonte, dass ein inkonsistentes regulatorisches Umfeld die Marktunsicherheit untergraben und Innovation sowie Wettbewerb schädigen wird.

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Globale Tech-Riesen und die neuen AI-Regulierungen der EU

Die europäischen Behörden haben ein bahnbrechendes Gesetz zur künstlichen Intelligenz verabschiedet, das als das weltweit erste umfassende rechtliche Rahmenwerk für KI gilt. Die Regeln zielen darauf ab, potenzielle Risiken durch schnelllebige KI-Systeme zu begrenzen, einschließlich Technologien wie ChatGPT.

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EU KI-Gesetz: Irland benennt 15 Behörden zur Durchsetzung

Irland hat 15 Behörden benannt, um die Einhaltung des EU AI Act zu überwachen, und ist damit eines der ersten EU-Länder, das bereit ist, die neuen Regeln durchzusetzen. Das Land wird auch ein nationales AI-Büro einrichten, das als zentraler Koordinator für die Durchsetzung des AI Act fungiert.

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Richtlinienentwurf zum EU AI Act: Klärung der Urheberrechtsanforderungen

Die EU AI Office hat den Entwurf des Verhaltenskodex (CoP) aktualisiert, der die Anforderungen für Anbieter von allgemeinen KI-Modellen unter dem EU AI Act präzisiert. Der Entwurf erleichtert die urheberrechtlich relevanten Maßnahmen und betont, dass die Einhaltung der Vorschriften im Verhältnis zur Größe und Kapazität des Anbieters stehen sollte.

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Neue nationale AI-Büro als zentrale Behörde für die EU-Verordnung

Die Regierung hat nun 15 zuständige Behörden im Rahmen des EU-Gesetzes über Künstliche Intelligenz (AI Act) ernannt und plant die Einrichtung eines Nationalen AI-Büros bis zum 2. August 2026. Dieses Büro wird als zentrale Koordinierungsstelle für das Gesetz in Irland fungieren und die Aktivitäten der zuständigen Behörden koordinieren, um eine einheitliche Umsetzung zu gewährleisten.

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