Tag: 21. März 2026

Japans Fokus auf KI-Governance: Ethik und Compliance im Jahr 2026

Japans Fokus auf KI-Governance verschiebt sich von lockeren Prinzipien zu einem designorientierten Ansatz, der digitale Ethik, Zustimmung und sichere Identität in den Mittelpunkt stellt. Diese Veränderungen signalisieren eine wachsende Investition in Compliance, Cybersicherheit und Risikokontrollen im Zusammenhang mit KI-Projekten im öffentlichen und unternehmerischen Sektor.

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EU AI Act: Chancen und Herausforderungen für Startups

Im Podcast diskutieren Jakob Steinschaden und Clemens Wasner mit Carina Zehetmaier über die Auswirkungen des EU AI Acts auf Startups und die Notwendigkeit von Transparenzpflichten ab Sommer 2026. Sie beleuchten auch die Herausforderungen von Hochrisikosystemen im HR-Bereich und die potenziellen Auswirkungen auf Innovationen in Europa.

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Plan für KI-Regulierung im Weißen Haus

Das Weiße Haus hat einen Plan zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Diese Initiative zielt darauf ab, Richtlinien zu entwickeln, die den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien gewährleisten sollen.

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Neue AI-Klausel der GSA: Auswirkungen auf Bundesverträge

Am 6. März 2026 schlug die General Services Administration (GSA) den GSAR 552.239‑7001 vor, eine Vertragsklausel, die spezifische Anforderungen an den Schutz von KI-Systemen einführt. Diese Klausel könnte eine bedeutende Veränderung in der Art und Weise darstellen, wie die Bundesregierung KI reguliert und die Verantwortlichkeiten der Auftragnehmer definiert.

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Neue Rahmenbedingungen für die KI-Regulierung im Weißen Haus

Das Weiße Haus hat einen neuen umfassenden Rahmen zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz auf Bundesebene vorgestellt, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Vereinigten Staaten zu steigern und gleichzeitig den Schutz von Kindern zu gewährleisten. Die vierseitige Vorschrift skizziert sieben Hauptprioritäten für die KI-Regulierung und drängt die Gesetzgeber, ein nationales KI-Gesetz zu verabschieden, um den Wettbewerb zu priorisieren und staatliche Regelungen einzuschränken.

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Rogo stärkt Marktstellung durch vorzeitige EU AI-Act-Konformität

Laut einem aktuellen LinkedIn-Beitrag von Rogo hebt das Unternehmen hervor, dass seine Kunden in stark regulierten Umgebungen arbeiten und Vertrauen benötigen, dass der großflächige Einsatz von KI das regulatorische Risiko nicht erhöht. Rogo hat die Konformität mit dem EU AI-Act vor der Frist im August 2026 erreicht, was von externen Prüfern validiert wurde.

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