Tag: 17. März 2026

AI-Transformation im Digital Asset Management 2026

Generative KI hat die Wirtschaftlichkeit der Inhaltserstellung grundlegend verändert, da Organisationen im Jahr 2026 mehr digitale Assets produzieren als je zuvor. Die traditionellen DAM-Modelle sind jedoch nicht für die steigende Geschwindigkeit und Komplexität dieser Inhalte ausgelegt, was eine Anpassung an dynamische Content-Ökosysteme erfordert.

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KI-gestützte Compliance-Prüfung für sichere Kommunikation

Capgemini und Network Rail entwickeln und testen einen Prototyp, um die Effektivität einer KI-gestützten Anrufprüfungs-Lösung zu bestimmen, die beurteilt, ob die Kommunikation den Sicherheitsanforderungen entspricht. Ziel ist es, die Einhaltung der SCC-Standards zu verbessern und die Schulungsbedürfnisse der Mitarbeiter genauer zu ermitteln.

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EU-Maßnahmen gegen gewalttätige Angriffe durch KI-Chatbots

Die EU muss Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass KI-Chatbots nicht zur Planung gewalttätiger Angriffe beitragen. Eine Regulierung unter dem Digital Services Act (DSA) könnte helfen, die Risiken für Minderjährige zu minimieren und die Verantwortlichkeit der Unternehmen zu erhöhen.

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Grenzen der EU-Regeln für KI-Agenten

KI-Agenten gewinnen schnell an Bedeutung, was Fragen aufwirft, ob die bestehenden EU-Regeln Schritt halten können. Experten warnen, dass KI-Agenten einen tieferen Zugang zu persönlichen Daten und Online-Diensten benötigen, um effektiv zu funktionieren.

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85 Prozent der Unternehmen setzen auf KI, doch nur 25 Prozent haben vollständige Sichtbarkeit

Optro hat seinen aktuellen Bericht veröffentlicht, der zeigt, dass 85 Prozent der Unternehmen KI in ihren Kernoperationen integriert haben, jedoch nur 25 Prozent vollständige Transparenz über die Nutzung von KI durch Mitarbeiter haben. Die Studie hebt hervor, dass ein Mangel an Governance die Risiken erhöht und betont die Notwendigkeit robuster Überwachungsmaßnahmen, um die Sicherheit und Innovation zu fördern.

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Architekturelle Veränderungen in der KI: Von Abfrage zu Governance

Die Enterprise-AI befindet sich in einem architektonischen Übergang, den die meisten Organisationen nicht korrekt benannt haben. Der Wechsel von einzelnen Grundmodellen zu gestuften, föderierten, agentischen Systemen ist nicht nur eine Frage der Fähigkeiten, sondern auch eine Frage von Wirtschaft, Governance und Betrieb.

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Multistakeholder-Ansätze und Machtlücken in der globalen KI-Governance

Globale KI-Gipfel haben zunehmend die Sprache der Multistakeholder-Governance übernommen, jedoch bleibt die sinnvolle Teilnahme von zivilgesellschaftlichen und akademischen Akteuren begrenzt. Um den realen Auswirkungen der KI-Governance gerecht zu werden, müssen die Architektur und die institutionellen Prozesse dieser Gipfel weiterentwickelt werden.

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AI im Risikomanagement: Herausforderungen für Kanzleien

Berichte über Anwälte, die KI-generierte Fälle zitieren und Kundendaten in offene generative KI-Systeme eingeben, haben die Aufmerksamkeit von Regulierungsbehörden und Gerichten auf sich gezogen. Versicherer betrachten KI nun als wichtigen Bestandteil der Risikobewertung von Kanzleien und fordern klare Richtlinien zur Nutzung dieser Technologie.

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