Tag: 18. Februar 2026

Bundesgericht: KI-Tools können Anwaltsgeheimnis aufheben

Ein Gericht in den USA entschied, dass ein Angeklagter kein Anwaltsgeheimnis für Dokumente beanspruchen kann, die er mit einem KI-Tool erstellt hat, selbst wenn er privilegierte Informationen eingegeben hat. Unternehmen sollten ihre Richtlinien zur Nutzung von KI-Tools überdenken, um potenzielle Risiken für das Privileg zu berücksichtigen.

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Die erste ethische KI-Musikplattform für Künstler

Mit SoundBreak wird ein neues Kapitel in der KI-gesteuerten Musikschöpfung eröffnet, das in direkter Partnerschaft mit Künstlern und Songwritern entwickelt wurde. Die Plattform positioniert sich als ethische Alternative zu bestehenden KI-Musiktools und stellt sicher, dass Künstler für ihren Einfluss anerkannt, geschützt und entschädigt werden.

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Seton Hall etabliert Ethikrat für Künstliche Intelligenz

Seton Hall hat einen neuen Artificial Intelligence Advisory Council (AIAC) ins Leben gerufen, um Studierende und Mitarbeitende auf die ethischen Herausforderungen der KI-Entwicklung vorzubereiten. Der Rat soll sicherstellen, dass die Universität KI-Technologien im Einklang mit den katholischen Werten der Institution verantwortungsvoll einsetzt.

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Governance-Lücke in der Agentenkommunikation

In den letzten sechs Monaten wurde in KI-Teams ein Muster beobachtet: Die Protokolle A2A und ACP erleichtern die Integration von Agenten, schaffen aber eine Governance-Lücke, da die Kontrolle über deren Verpflichtungen hinter der schnellen Vernetzung zurückbleibt.

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