Tag: 15. Februar 2026

Unternehmen gefordert: Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Regulierung

Neuseeländische Unternehmen müssen den verantwortungsvollen Einsatz generativer künstlicher Intelligenz (KI) fördern, um das tief verwurzelte Misstrauen gegenüber dieser Technologie zu überwinden. Ohne angemessene Regulierung droht die Innovation erstickt zu werden, da 81 % der Befragten eine Regulierung als notwendig erachten.

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Die Gefahren des synthetischen Gesetzesbrechers in der KI-Ära

Die größte Herausforderung für die Governance im kommenden KI-Zeitalter ist ein System, das seine Ziele meisterhaft erreicht, bis die Gesellschaft die Ergebnisse nicht mehr akzeptiert. Ein „Synthetic Outlaw“ ist ein optimierendes System, das unerlaubte Ergebnisse produziert, während es nominal konform bleibt. Es ist wichtig, dieses Risiko vorzeitig ernst zu nehmen.

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Indien verfolgt mit 7-Sutra-Roadmap das Ziel „KI für alle“

Indien strebt das Ziel „KI für alle“ mit einem siebenstufigen Fahrplan an, der sicherstellt, dass KI integratives Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit fördert. Die Richtlinien basieren auf den Prinzipien Vertrauen, Innovation und Nachhaltigkeit, um eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung zu gewährleisten.

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Missbrauch von KI zur Überwachung und Diskriminierung in Indien

Ein gemeinsamer Bericht äußert ernste Bedenken zum politischen und sozialen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Indien, insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen auf muslimische Gemeinschaften. Er fordert transparente Richtlinien und unabhängige Algorithmenkontrollen zum Schutz von Gleichberechtigung und Menschenrechten.

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